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Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut.

24.10.2014

Bei Arbeiten an einer Hochdruckgasleitung ist es am 23. Oktober 2014 zu einer Explosion mit anschließenden Bränden im Ludwigshafener Stadtgebiet gekommen.

Die aktuelle Entwicklung und Hinweise für die Bevölkerung stellt der Bürgerservice der Stadt Ludwigshafen auch online  zur Verfügung.

Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das Gefahreninformationstelefon bei der städtischen Feuerwehr unter der Nummer 0621 5708-6000 wenden.

Informationen für Betroffene erteilt auch das Bürgerhaus Oppau. Dort werden Bürgerinnen und Bürger, die nicht in ihre Häuser zurück können beherbergt und versorgt.

Über die Rufnummer  0621/963-1800 können sich  Bürgerinnen und Bürger an die HOTLINE des Polizeipräsidiums Westpflalz wenden, wenn sie  jemanden im Zusammenhang mit dem Schadensereignis vermissen, wenn sie selbst durch das Ereignis verletzt wurden oder einen Sachschaden erlitten haben.

01.10.2014

Typisierung: Sonntag, 12. Oktober, 13 bis 17 Uhr in der Wasgau-Sporthalle in Hauenstein

Benno ist fünf Jahre alt. Eigentlich sollte er in den Kindergarten in Hauenstein (Kreis Südwestpfalz) gehen und mit den anderen Jungs Feuerwehrmann spielen. Das ist nämlich seine Leidenschaft. Aber er kann und darf nicht. Denn Benno hat Leukämie und bekommt Chemotherapie. Jetzt starten seine großen Freunde von der Freiwilligen Feuerwehr Hauenstein zusammen mit dem THW und dem DRK Ortsverband eine Hilfsaktion, denn Benno braucht einen Lebensretter. Deshalb wird nun zusammen mit der Stefan-Morsch-Stiftung eine Typisierungsaktion organisiert: Am Sonntag, 12. Oktober, 13 bis 17 Uhr, kann sich jeder, der bereit ist, einem an Leukämie erkrankten Menschen wie Benno zu helfen, als Stammzellspender registrieren lassen – ein Fingerhut voll Blut genügt.

25.09.2014

Innenstaatssekretär Günter Kern hat den vom Hochwasser betroffenen Regionen in Rheinland-Pfalz die Unterstützung des Landes zugesichert. „Selbstverständlich stehen wir eng an der Seite der betroffenen Gemeinden“, sagte Kern am Donnerstag. Bereits am Montag hatte der Staatssekretär mit den entsprechenden Landräten Kontakt. „Wurden Einrichtungen von Gemeinden in Mitleidenschaft gezogen, kann das Land eine Förderung zur Beseitigung der Unwetterschäden aus dem Investitionsstock fördern“, betonte der Staatssekretär. Zu den öffentlichen Einrichtungen zählen beispielsweise Mehrzweckhallen, Bürgerhäuser, Dorfgemeinschaftshäuser, Rathäuser, Verwaltungsgebäude, Friedhöfe und Leichenhallen. Auch Schäden an öffentlichen Brücken und Straßen können mit Unterstützung des Landes beseitigt werden. Die kommunalen Verwaltungen könnten entsprechende Unterlagen einreichen, die schnellstens bearbeitet würden.

24.09.2014

Das Land Rheinland-Pfalz wird die Landesfeuerwehrschule noch stärker auf die Bedürfnisse der Kommunen und der Freiwilligen Feuerwehren ausrichten. „Ich bin froh, dass wir gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesfeuerwehrverband die Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule noch weiter verbessern können“, sagte Innenminister Roger Lewentz am Montag in Mainz. In einem ersten Schritt sollen noch in diesem Jahr vier neue Stellen für Lehrkräfte geschaffen werden. Das ist ein Ergebnis eines Runden Tisches zum Thema Feuerwehrschule gewesen. „Damit werden wir die Schule gerade für die Kommunen und die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen noch attraktiver gestalten“, betonte der Minister. „Die Ausstattung und Ausbildung der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner hat im Land Rheinland-Pfalz höchste Priorität.“

16.09.2014

Der Service Départemental d’Incendie et de Secours du Bas-Rhin (SDIS 67) und die deutschen sowie die französischen Kofinanzierungspartner haben die europaweit erste „Mobile Übungsanlage zur Gefahrenabwehr auf Binnenwasserstraßen“ (MÜB) für die Feuerwehren in Mannheim übernommen und werden diese nun in den Ausbildungsbetrieb überführen.

Auf insgesamt 1.500 m² Fläche wurden auf einem ehemaligen Tankmotorschiff verschiedenste Übungsmöglichkeiten, Werkstätten und Schulungsräume realisiert.

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