29.05.2019

Am Dienstag 28. Mai begrüßten die Kollegen der ADD die Katastrophenschutz Sachbearbeiter der Landkreise und kreisfreien Städte zur sechsten zweitägigen Landestagung.

Auf dem Programm standen viele Themen aus dem Bereich Bevölkerungsschutz, die von externen Referenten und Kollegen des Referates 22 der ADD vorgetragen wurden.

05.04.2019

Das Land Rheinland-Pfalz beschafft zurzeit insgesamt drei Drohnen. Diese werden bei den Feuerwehr-Facheinheiten Rettungshunde/Ortungstechnik (RHOT) stationiert. Um den Umgang mit diesen anspruchsvollen Geräten zu erlernen, findet vom 05.04. bis 07.04.2019 eine Ausbildungsveranstaltung an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz statt. Dort werden insgesamt 30 Einsatzkräfte in Theorie und Praxis geschult. In Kürze erfolgt die Auslieferung der Drohnen an das Land Rheinland-Pfalz und die Übergabe an die Einheiten.

25.01.2019

Trier/Rheinland-Pfalz – Die Grenzregion wächst zusammen, Pendler arbeiten grenzenlos, eingekauft wird mal auf der einen Seite der Grenze und mal auf der anderen. Doch das Rettungswesen ist nach wie vor stark national organisiert, Katastrophen und Unfälle aber nicht. Französische Wasserschläuche passen nicht auf deutsche Hydranten, in der deutschen Rettungsleitstelle versteht niemand den französischen Hilferuf des Verunglückten und die Ausbildung der deutschen und französischen Rettungssanitäter ist völlig unterschiedlich geregelt.

03.12.2018

Landesweiter Probealarm mit KATWARN und NINA

Am Montag, 3.Dezember 2018 führt Rheinland-Pfalz einen landesweiten Probealarm mit den Warn-APPs KATWARN und NINA durch. Alle bereits für diese Warn-Apps angemeldeten Personen erhalten gegen 11:00 Uhr auf ihrem Mobiltelefon eine Probewarnung. Wenn am Montagvormittag bei den für KATWARN und NINA registrierten Nutzern in Rheinland-Pfalz die Mobiltelefone klingeln, gibt es keinen Grund zur Unruhe: Es handelt sich nur um eine Probewarnung. 

10.10.2018

Am 27.09. trafen sich Führungskräfte der im Juni durch Starkregenereignisse am stärksten betroffenen Kreise und Gemeinden zu einem Erfahrungsaustausch.

Hintergrund sind die in den letzten Jahren sich häufenden und mittlerweile jährlich auftretenden meteorologischen Ereignisse, dass Regenzellen, die extrem viel Wasser mit sich führen, quasi statisch über einer begrenzten Region in Rheinland- Pfalz verweilen und sich in einem oder mehreren Schüben abregnen. Dies führte in der jüngeren Vergangenheit dazu, dass Ortslagen und Gemeinden über Tage mit erheblichen Wassermassen zu kämpfen hatten.

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Herr Heinz Wolschendorf
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heinz.wolschendorf [at] add.rlp.de (Beruflich)