Benutzerhinweis

Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des im Pilotbetrieb befindlichen Portallösung werden bei Bedarf regional und überregional im Detail vorgestellt sowie entsprechende „ehrenamtsfreundliche“ Schulungstermine angeboten.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen das Projektteam unter kontakt@bks-portal.rlp.de gerne zur Verfügung.

02.11.2017

„Ich freue mich sehr, dass wir in den beiden vergangenen Tagen ein buntes, fröhliches und informatives Fest feiern konnten, in dem wir als Land die Gelegenheit genutzt haben, uns als weltoffen, modern und vielfältig zu präsentieren“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. So waren z.B. alle 16 Bundesländer auf der Ländermeile vertreten und auf der „Blaulichtmeile“ war die Bühne für Brandschutz- und Rettungsorganisationen. Hier gaben LFKS-Mitarbeiter Einblick in  die virtuelle Ausbildung mit 3 D Brille. 
Viele Besucher, darunter auch Innenstaatsekretär Randolf Stich und  MdI-Abteilungsleiter Eric Schaefer sowie Verantwortliche von Feuerwehren und Rettungsorganisaitonen ließen sich auf eine persönliche Erfahrung mit der 3 D Brille ein und zeigten sich im höchstem Maße begeistert. 

04.10.2017

Bedeutung der Nofallmedizin beim XIII. Landessymposium verdeutlicht

Als eines von fünf notfallmedizinischen Zentren in Rheinland-Pfalz ist das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier besonders gewappnet für die Behandlung von Schwerstverletzten und Schwerstkranken. Das Brüderkrankenhaus war Gastgeber des XIII. Notfallmedizinischen Landessymposiums Rheinland-Pfalz 2017. Die Liste der Referenten und der von ihnen behandelten Themen sowie die große Zahl an Teilnehmern machte einmal mehr die Bedeutung der Notfallmedizin deutlich.

 „Wir alle wissen, dass Ihre Arbeit für das Land und seine Menschen unerlässlich ist“, erklärte Randolf Stich, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium des Inneren und für Sport, an die Adresse von mehr als 150 Mitarbeitern von Rettungsdiensten und Notfallmedizin sowie zahlreichen Experten aus mehreren Bundesländern.

 

29.09.2017

„Sie gehören zur starken Gemeinschaft der rund 50 Prozent ehrenamtlich aktiven Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer. Mit der Ehrennadel drücken wir unseren Dank und unsere Anerkennung für den unverzichtbaren Dienst aus, den sie der Gesellschaft seit Jahrzehnten erweisen“, sagte Lewentz bei der Übergabe der Auszeichnung in Bad Ems.„
Wer jahrzehntelang ehrenamtlich aktiv ist, dem wird eine Aufmerksamkeit zuteil, aus der zugleich eine Verantwortung erwächst: Mit ihrem vielfältigen und langjährigen Engagement können Ehrenamtliche andere motivieren, ihrem Beispiel zu folgen und selbst für die Gemeinschaft aktiv zu werden. Eine starke Zivilgesellschaft und eine wehrhafte Demokratie brauchen diesen selbstlosen Einsatz vieler Menschen in unserem Land“, betonte der Innenminister.

08.09.2017

In der gestrigen Sitzung des Innenausschusses im Landtag ist der zuständige Staatssekretär im Innenministerium Randolf Stich deutlich Gerüchten entgegengetreten, dass es fertige Pläne gebe, die Anzahl der Leitstellen von derzeit acht zu reduzieren.

06.09.2017

In der Sommerförderrunde 2017 unterstützt das Land kommunale Bau- und Beschaffungsmaßnahmen der Feuerwehren mit 13,98 Millionen Euro. „Als Teil der inneren Sicherheit im Land genießt die Förderung des Feuerwehrwesens hohe Priorität. Durch neue und technisch fortgeschrittene Ausstattung können effiziente Feuerwehreinsätze gewährleistet werden. Mit den bereitgestellten Fördermitteln können Gemeinden nun die notwendigen Investitionen in diesem Bereich tätigen und so die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger erhöhen“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

05.08.2017

Am 7. August 2017 werden die in Rheinland-Pfalz von Landkreisen oder kreisfreien Städten mit der Auslösung beauftragten Integrierten Leitstellen um 11.00 Uhr das ergänzende Katastrophenwarnsystem KATWARN erneut auf dessen Funktionsfähigkeit testen. Da bisher nicht alle Landkreise oder kreisfreien Städte sich das Nutzungsrecht für dieses Katastrophenwarnsystem gesichert bzw. ihre zuständige Integrierte Leitstelle mit der Wahrnehmung dieser Aufgabe beauftragt haben, wird das Land gegen 11.15 Uhr die Mobilfunkgeräte aller bisher registrierten Nutzer und Nutzerinnen – rund 440.000 Menschen in Rheinland-Pfalz – im Rahmen eines landesweiten Probealarms ansteuern.

26.06.2017

Alzey/Rheinland-Pfalz – Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) verteilt heute Jodtabletten aus einem Zentrallager in Alzey an die rheinland-pfälzischen Landkreise und Städte, um eine schnellere Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Im Ereignisfall, etwa bei einer Freisetzung von radioaktivem Jod bei Unglücken in Kernkraftwerken, sind die Tabletten nun dichter bei der Bevölkerung. Die schnelle Verteilung aufgrund kürzerer Wege ist enorm wichtig, weil der Zeitpunkt der Einnahme für die richtige Wirkweise der Tabletten entscheidend ist. Bisher waren die Jodtabletten in drei Standorten für das gesamte Land Rheinland-Pfalz gelagert und hätten von dort aus an die Ausgabestellen gebracht werden müssen.

09.06.2017

Innenminister Roger Lewentz hat Hans-Peter Plattner die Leitung der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) übertragen.

„Mit Hans-Peter Plattner erhält die Schule einen kompetenten und erfahrenen Leiter, der sich bisher für den flächendeckenden Erhalt der Freiwilligen Feuerwehren und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk, mit den vier Sanitätsorganisationen und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft sowie für die zivil-militärische Zusammenarbeit stark gemacht hat“, sagte der Minister.

 

02.05.2017

Innenminister Roger Lewentz hat Harald Schmieg aus Zweibrücken, Wolfgang Schröder aus Höhr-Grenzhausen und Peter Friedrich aus Neustadt an der Weinstraße für ihr langjähriges Engagement in der Feuerwehr mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ausgezeichnet.

20.03.2017

Die Landkreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz, die das Katastrophenwarnsystem KATWARN nutzen, lösen am Montag, 3.April, um 11:00 Uhr in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen selbständig einen Probealarm aus.

Deshalb wurden mit Städten und Landkreisen in Rheinland-Pfalz für KATWARN feste Probealarm-Termine abgestimmt. Der Probealarm am 3. April 2017 liegt in der Verantwortung der angeschlossenen Landkreise und kreisfreien Städte.

Weitere Informationen können Sie den kommunalen Pressemeldugen entnehmen.

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