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Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des im Pilotbetrieb befindlichen Portallösung werden bei Bedarf regional und überregional im Detail vorgestellt sowie entsprechende „ehrenamtsfreundliche“ Schulungstermine angeboten.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen das Projektteam unter kontakt@bks-portal.rlp.de gerne zur Verfügung.

14.09.2016

Bildnachweis: Feuerwehr Mertesdorf

„Das Land Rheinland-Pfalz stellt den Landkreisen und kreisfreien Städten in diesem Jahr in einem Sonderförderprogramm für Feuerwehr-Kleinfahrzeuge 2.045.000 Euro zusätzlich bereit. Die Pauschale für die Förderung von Ausrüstung und Kleinfahrzeugen durch die Kommunen wird damit vom rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport auf 4,09 Millionen Euro aus der Feuerschutzsteuer verdoppelt.“ Dies teilte Innenminister Roger Lewentz heute in Mainz mit.

26.08.2016

Bildnachweis: ADD

Mehr Kompetenzen für Rettungskräfte und höhere Geldbußen: Mit Gesetzesänderung wird Gaffern besser Einhalt geboten

Der Rettungsdienst wird zunehmend von Gaffern und Störern behindert. Deshalb hat der Ministerrat eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht. Künftig begeht auch derjenige eine Ordnungswidrigkeit, der sich nicht an die Anweisungen des Rettungsdienstpersonals hält. Die neue Regelung beseitigt die bisher noch ungleichen Folgen der Nichtbeachtung von Anweisungen durch Rettungsdienst und Feuerwehr am Unglücksort. Zudem erhöht sich die mögliche Geldbuße von derzeit bis zu 5000 Euro auf bis zu 10.000 Euro.

17.08.2016

Bildnachweis: ADD

Steuerliche Behandlung der Nutzung eines Dienstfahrzeuges durch Kreis- und Stadtfeuerwehrinspekteure, Wehrleiter, Leitende Notärzte und Organisatorische Leiter

In den Fachportalen unter der Rubrik "Rechtsgrundlagen" wurde das Schreiben des Ministerium des Innern und für Sport mit einer Stellungnahme zu der in der Vergangenheit strittigen Frage, ob die Nutzung eines Kommandowagens der Feuerwehr durch Kreisfreuerwehrinspekteure, Stadtfeuerwehrinspekteure und Wehrleiter für den Weg zur Arbeit als geldwerter Vorteil zu versteuern ist, eingestellt.

08.08.2016

Bildnachweis: ADD

Überarbeitung des Satzungsmusters "über den Kostenersatz und die Gebührenerhe­bung für Hilfe- und Dienstleistungen der Feuerwehr" des GStB und Neufassung eines Leitfadens zur "Gebühren-/Kostenkalkulation des Kostenersatzes Feuerwehr"

Am 19.03.2016 trat das Dritte Landesgesetz zur Änderung des LBKG in Kraft. Insbesondere wurde die Regelung des Kostenersatzes gemäß § 36 LBKG neu gefasst und die Kostenersatzregelung im Rahmen des Verursacherprinzips um mehrere weitere kosten­pflichtige Tatbestände und einen Berechnungsmodus für Vorhaltekosten von Feuerwehrfahr­zeugen und -geräten erweitert.

01.08.2016

Bildnachweis: ADD

Digitalfunk: „Akzeptanz messbar machen“

Wie akzeptiert ist der Digitalfunk? Dieser Frage geht ein gemeinsames Forschungsprojekt der Autorisierten Stelle Digitalfunk BOS (AS RP) und der Hochschule der Polizei (HdP) nach. Hierzu wurde ein Online-Fragebogen entwickelt. Das Ziel: den Digitalfunk zu verbessern und auf die Bedürfnisse der Nutzer noch intensiver eingehen.

01.08.2016

Bildnachweis: ADD

Probealarm mit Katastrophen-App KATWARN in Rheinland-Pfalz am 1. August 2016

Dreimal jährlich erfolgt ein Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN. Am Montag, dem 01. August ist es wieder soweit: In den Landkreisen und kreisfreien Städten, die bereits KATWARN nutzen, erhalten die dort angemeldeten Personen kurz nach 9:00 Uhr eine Probewarnung auf ihrem Smartphone oder Handy. Die Anmeldung und Nutzung des Systems ist kostenlos und freiwillig.

 

23.06.2016

Bildnachweis: ADD Trier

Die Landesforsten Rheinland-Pfalz haben die Rettungskarte, als Hilfsmittel für die Rettungskette Forst als einheitliches Kartenmaterial mit definierten Rettungspunkten und Angaben über die Befahrbarkeit von Waldwegen wieder überarbeitet.

21.06.2016

Bildnachweis: Polizei RLP

„Die Landesregierung wird den von den jüngsten Unwetterschäden betroffenen Menschen in Rheinland-Pfalz mit einem ganzen Paket von Maßnahmen helfen. Das reicht von der Elementarschadenshilfe bis zu steuerlichen Erleichterungen.“
Das sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Kabinettssitzung, in der die Ministerinnen und Minister über die Möglichkeiten der Unterstützung durch die einzelnen Ressorts berichtet hatten. 

15.06.2016

Bildnachweis: LFKS 2016

In der Woche vom 17.Mai bis 22.Mai fand der diesjährige Lehrgang Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter (LNA und Orgl) an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule statt.
In Kooperation mit der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz, der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz (HiK-RLP), der Universitätsmedizin Mainz, dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz, dem Mittelrheinklinikum und der Leitenden Notarztgruppe der Stadt Mainz wurden in dieser Woche insgesamt 27 Organisatorische Leiter und Leiterinnen sowie 26 Leitenden Notärzte und Ärztinnen ausgebildet.
 

08.06.2016

Bildnachweis: DWD 16 0608

Die seit Ende Mai anhaltenden heftigen Unwetter haben in Rheinland-Pfalz schwere Schäden verursacht. Durch Blitzeinschläge wurden Menschen verletzt, es gab Erdrutsche, Stromausfälle, ein Zug entgleiste, Straßen mussten wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden,viele Keller wurden infolge der schweren Regenfälle überflutet und Hagel verursachte weitere Schäden. Seit Samstag sind zahlreiche überwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der privaten Hilfsorganisationen, der Polizei und anderer Behörden im Dauereinsatz, um ihren Mitmenschen zu helfen. Die Einsätze dauern immer noch an.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz haben sich betroffen über das Ausmaß der Unwetterschäden gezeigt. Sie bedankten sich bei allen an den Hilfemaßnahmen beteiligten Bürgerinnen und Bürgern des Landes Rheinland-Pfalz, vor allem aber bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren großen uneigennützigen Einsatz. Über Schadenssituationen vor Ort verschaffte sich Innenstaatssekretär Günter Kern unter anderem in der Feuerwehreinsatzzentrale St. Goarshausen einen Überblick.

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