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Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des im Pilotbetrieb befindlichen Portallösung werden bei Bedarf regional und überregional im Detail vorgestellt sowie entsprechende „ehrenamtsfreundliche“ Schulungstermine angeboten.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen das Projektteam unter kontakt@bks-portal.rlp.de gerne zur Verfügung.

22.04.2015

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Innenminister Roger Lewentz hat sich über die Bauvergabe der neuen so genannten Hilfeleistungslöschboote sehr zufrieden gezeigt. „Mit den neuen Booten können wir die über 50 Jahre alten Feuerwehrmehrzweckfähren ersetzen. Dadurch wird die Gefahrenabwehr in Rheinland-Pfalz moderner und leistungsfähiger“, sagte der Minister.

Nach einer europaweiten Ausschreibung im Auftrag der Städte Hanau und Karlsruhe sowie des Landes Rheinland-Pfalz hat die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz den Bau von insgesamt vier Löschbooten an die Firma NECKAR-BOOTSBAU Ebert GmbH aus Neckarsteinach erteilt.

Auf dem Bild ist der Prototyp "Hecht" zu sehen. Die neuen Boote werden leicht modifiziert.

 

04.03.2015

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Das Land Rheinland-Pfalz wird die Feuerwehren in den Kommunen in diesem Jahr mit 13,5 Millionen Euro fördern. „Dieses Jahr kann das Land den Kauf von 155 neue Einsatzfahrzeuge und 32 Feuerwehrhäuser finanziell unterstützen“, sagte Lewentz am Montag in St. Goarshausen. Damit habe das Land in den vergangenen vier Jahren die Kommunen mit rund 65 Millionen Euro für den Brand- und Katastrophenschutz gefördert.

30.01.2015

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Im Rahmen des Modellprojektes „Starke Kommunen - Starkes Land“ wird es auch im Bereich von Feuerwehren zu verstärkter interkommunalen Kooperationen kommen. So haben die Feuerwehren der Verbandsgemeinden Kandel und Hagenbach ein Konzept zur Zusammenarbeit erstellt, um Kapazitäten besser nutzen zu könne. „Wir werden in Zukunft zu immer mehr Kooperationen zwischen den Kommunen kommen. Um auch weiterhin gut und sicher leben zu können, brauchen wir das ehrenamtliche Engagement, zeitgemäße Ausrüstung aber auch neue Strukturen", stellte Innenminister Roger Lewentz dazu fest und begrüßte ausdrücklich diesen Ansatz der interkommunalen Kooperation.

21.01.2015

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Innenminister Roger Lewentz hat gemeinsam mit Vertretern der Kommunen und der Feuerwehren den Startschuss für das Katastrophenwarnsystem für Smartphones und Handys gegeben. „Ich bin stolz, dass Rheinland-Pfalz als erstes Flächenland KATWARN einführt. Alle angemeldeten Nutzer erhalten jetzt vom Innenministerium bei großflächigen Gefahren für das Bundesland kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltenshinweise direkt auf ihr Mobiltelefon“, sagte Lewentz.

18.12.2014

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Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu - ein Jahr, das viele Neuerungen und Herausforderungen für die Feuerwehren in unserem Land bereit hielt.  Daher möchte ich allen Angehörigen der Feuerwehr in Rheinland-Pfalz ein großes Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle unserer Gesellschaft aussprechen. Dieses Dankeschön ist umso wichtiger, da die Feuerwehr in unserem Land überwiegend ehrenamtlich organisiert ist. Sie alle tragen ganz wesentlich zur nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr bei und sind hier auch nicht mehr wegzudenken. Ohne Sie, die Freiwillige Feuerwehr und die Menschen, die sich hier engagieren, geht es nicht!

18.12.2014

Unter Berücksichtigung der Rückläufe zu dem vor den Sommerferien ausgeschriebenen Schulungsangebot für Unteradministratoren, die gleichzeitig als Multiplikatoren auf Kreisebene fungieren, hat das Projektteam bisher bereits vier Schwerpunktschulungen in den Bereichen Nord im Landkreis Neuwied, West im Landkreis Bitburg, Süd im Landkreis Germersheim sowie Südwest im Landkreis Südwestpfalz konzipiert.

In Zusammenarbeit mit den örtlich Verantwortlichen konnten damit die Schulungen zu "ehrenamtsfreundlichen Zeiten" und ortsnah noch im Spätherbst 2014 realisiert werden.

Weiterhin wurden verschiedene Informationsveranstaltungen bis Ende November durchgeführt.

18.12.2014

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Bei der diesjährigen Dienstbesprechung mit den Kreis- und Stadtfeuerwehrinspekteuren an der LFKS in Koblenz informierte Innenminister Roger Lewentz die Teilnehmer über den Feuerwehrhilfsfonds: Seit Anfang Juli 2014 erhalten Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren in Rheinland-Pfalz und ihre Hinterbliebenen Unterstützungsleistungen bei Unfällen und Schäden, die die gesetzliche Unfallversicherung nicht abdeckt. Das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastuktur Rheinland-Pfalz hat dazu im Sommer in Kooperation mit der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und dem Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. eine entsprechende Kooperationsvereinbarung für den Entschädigungsfonds unterzeichnet. Von der gesetzlichen Unfallversicherung werden Feuerwehrangehörige umfassend betreut und entschädigt, wenn der Gesundheitsschaden im ursächlichen Zusammenhand mit der Tätigkeit in der freiwilligen Feuerwehr steht. Problematisch konnte es hier bisher bei bestehenden Vorerkrankungen werden. Durch den Fonds sind nun auch solche Unfälle und Schäden der Ehrenamtlichen abgesichert, die nicht im ursächlichen Zusammenhang mit dem Feuerwehreinsatz stehen.

10.11.2014

Innenminister Roger Lewentz und der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV), Frank Hachemer, appellieren an Unternehmen im Land, das Engagement der Freiwilligen Feuerwehrangehörigen aktiv zu unterstützen. „Die ehrenamtlich aktiven Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen sind eine Stütze unseres Brand- und Katastrophenschutzes. Es steht Unternehmen gut an, wenn sie die Mitglieder der Freiwilligen Wehren für Einsätze freistellen und dieses Engagement unterstützen“, sagte Lewentz.

Der Landesfeuerwehrverband und der Ministerialdirektor im Innenministerium, Randolf Stich, haben am Donnerstag die Handwerkskammer Koblenz, die Industrie- und Handelskammer Koblenz, die Sparkassenversicherung und die Kreisverwaltung Westerwald  als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet.

24.10.2014

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Bei Arbeiten an einer Hochdruckgasleitung ist es am 23. Oktober 2014 zu einer Explosion mit anschließenden Bränden im Ludwigshafener Stadtgebiet gekommen.

Die aktuelle Entwicklung und Hinweise für die Bevölkerung stellt der Bürgerservice der Stadt Ludwigshafen auch online  zur Verfügung.

Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das Gefahreninformationstelefon bei der städtischen Feuerwehr unter der Nummer 0621 5708-6000 wenden.

Informationen für Betroffene erteilt auch das Bürgerhaus Oppau. Dort werden Bürgerinnen und Bürger, die nicht in ihre Häuser zurück können beherbergt und versorgt.

Über die Rufnummer  0621/963-1800 können sich  Bürgerinnen und Bürger an die HOTLINE des Polizeipräsidiums Westpflalz wenden, wenn sie  jemanden im Zusammenhang mit dem Schadensereignis vermissen, wenn sie selbst durch das Ereignis verletzt wurden oder einen Sachschaden erlitten haben.

01.10.2014

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Typisierung: Sonntag, 12. Oktober, 13 bis 17 Uhr in der Wasgau-Sporthalle in Hauenstein

Benno ist fünf Jahre alt. Eigentlich sollte er in den Kindergarten in Hauenstein (Kreis Südwestpfalz) gehen und mit den anderen Jungs Feuerwehrmann spielen. Das ist nämlich seine Leidenschaft. Aber er kann und darf nicht. Denn Benno hat Leukämie und bekommt Chemotherapie. Jetzt starten seine großen Freunde von der Freiwilligen Feuerwehr Hauenstein zusammen mit dem THW und dem DRK Ortsverband eine Hilfsaktion, denn Benno braucht einen Lebensretter. Deshalb wird nun zusammen mit der Stefan-Morsch-Stiftung eine Typisierungsaktion organisiert: Am Sonntag, 12. Oktober, 13 bis 17 Uhr, kann sich jeder, der bereit ist, einem an Leukämie erkrankten Menschen wie Benno zu helfen, als Stammzellspender registrieren lassen – ein Fingerhut voll Blut genügt.

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