Benutzerhinweis

Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut. Im Jahr 2018 wird das Portal in den Wirkbetrieb übergehen und in das Landesrechenzentrum im LDI umziehen.

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel stehen bevor. Auch wir werden in den Weihnachtsferien eine Ruhepause einlegen.  Ab dem 10. Januar 2018 sind wir wie gewohnt per E-Mail unter kontakt@bks-portal.rlp.de für die Portalnutzer erreichbar.
Sollten Sie in der Zeit „zwischen den Jahren“ Fragen rund um das Portal haben, finden Sie im Online-Benutzerhandbuch viele hilfreiche Kurzanleitungen.

Das BKS-Portal-Team wünscht frohe Festtage und guten Start in das Jahr 2018!

Hinweis: Am Dienstag, den 19.12.2017 wird das BKS-Portal.rlp aufgrund von Wartungsarbeiten in der Zeit von 12 - 14 Uhr nicht zur Verfügung stehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Sieben Tipps der Feuerwehr für eine sichere Adventszeit
13.01.2014

Innenminister Roger Lewentz hat den hohen Stellenwert der Feuerwehren im Land für einen effektiven Katastrophenschutz hervorgehoben. „Ohne die vielen ehrenamtlich Engagierten ist ein funktionierendes Brand- und Katastrophenschutz-System kaum zu denken“, sagte Lewentz in Mainz. Daher habe die Landesregierung die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz in diesem Jahr mit knapp elf Millionen Euro unterstützt. „Das ist gut investiertes Geld in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden und Städten unseres Bundeslandes“, betonte der Minister.

13.12.2013

Sehr geehrte Herren und Damen,

die Adventszeit lädt dazu ein, Rückschau zu halten auf die Geschehnisse des fast vergangenen Jahres. Ich nehme dies zum Anlass, Ihnen von Herzen zu danken. Sie waren in diesem Jahr bereit, sich im Kampf gegen das Hochwasser für unsere Mitmenschen zu engagieren.

Wir setzen in Rheinland-Pfalz alles daran, durch bestmögliche Vorsorge Hochwasserschäden zu vermeiden. Wenn sich die Wassermassen aber allen Schutzmaßnahmen zum Trotz ihren Weg bahnen, dann brauchen wir Menschen, die Hilfe leisten. Es ist ein großes Glück, dass in unserem Land viele Bürger und Bürgerinnen diese Bereitschaft zeigen.

25.11.2013

Der Ausbau eines digitalen und landesweit einheitlichen Alarmierungsnetzes für die Feuerwehren, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst hat begonnen. „Innerhalb der nächsten vier Jahre soll das alte analoge System durch die neue Technik ersetzt werden“, sagte Innenstaatssekretärin Heike Raab am Freitag in Mainz. Dafür sei nach entsprechender Ausschreibung und einem Testbetrieb ein Rahmenvertrag mit der Firma SWISSPHONE mit einem Gesamtvolumen von etwa 19 Millionen Euro unterzeichnet worden. „Es werden nun in ganz Rheinland-Pfalz rund 350 Relaisfunkstellen aufgebaut und für die Einsatzkräfte etwa 35.000 Funkmeldeempfänger angeschafft. Der Bereich der Integrierten Leitstelle Südpfalz wird als erste Region damit ausgestattet“, sagte Raab.

05.11.2013

Innenminister Roger Lewentz hat den neuen Leiter der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) Rheinland-Pfalz in Koblenz, Branddirektor Andreas Spahlinger, offiziell ins Amt eingeführt. „Die beeindruckende Vita von Andreas Spahlinger zeigt, dass er der richtige Mann für diese Aufgabe ist“, sagte Lewentz am Dienstag. Der 48-Jährige folgt auf Hanno Ritterbusch, der von einigen Wochen in den Ruhestand verabschiedet wurde. „Vor seinem Einsatz in Koblenz hat Branddirektor Spahlinger als Bezirksbrandmeister und Referent für das Feuerwehrwesen beim Regierungspräsidium Tübingen bereits Schlüsselfunktionen im Brand- und Katastrophenschutz übernommen“, betonte Lewentz. Daher freue es ihn umso mehr, dass der Vater dreier Kinder nun die wichtige und spannende Aufgabe als Schulleiter der LFKS übernehme.

04.11.2013

Vom 4. bis 8. November fand die diesjährige Landestierseuchenübung statt.

Wie in der letztjährigen Veranstaltung wurde auch diesmal die Maul- und Klauenseuche beübt. Die Übung wurde in den Krisenzentren und praktisch vor Ort durchgeführt. Neben den praktischen Übungen waren auch epidemiologische Ermittlungen der Schwerpunkt.

Zur Unterstützung vor Ort wurden Epidemiologieexperten von Bund und Ländern eingesetzt. Außerdem war eine Übungsleitung, welche unter anderem auch aus Helfern des Landesfeuerwehrverbandes bestand, unterstützend tätig. Auch das Landes Tierseuchen-Krisen-Koordinatioszentrum (LaTiKK) wurde in die Übung eingebunden.

18.10.2013

Innenstaatssekretärin Heike Raab hat den Leitenden Branddirektor Hanno Ritterbusch als Leiter der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) Rheinland-Pfalz in Koblenz in den Ruhestand verabschiedet. „Wir verabschieden heute einen Menschen, der sich um den rheinland-pfälzischen Brand- und Katastrophenschutz verdient gemacht hat“, würdigte Raab am Freitag die Leistungen Ritterbuschs. Unter seiner Leitung seit 1995 sei das Lehrangebot der LFKS immer wieder angepasst worden. Dies sei auch geschehen, um den Ehrenamtlern in der Feuerwehr die Teilnahme an Lehrgängen zu ermöglichen. „Gerade die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren bildet die Grundlage dafür, Menschen Sicherheit zu geben“, sagte Raab. Obwohl Ritterbusch ein hauptberuflicher Feuerwehrmann gewesen sei, habe der Fokus seines Schaffens lange Jahre zu Recht auf der Förderung des Ehrenamts gelegen. So seien an der LFKS beispielsweise eLearning-Angebote und Wochenendseminare eingerichtet worden.

30.09.2013

Nach der Explosion auf einem Firmengelände im pfälzischen Harthausen haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz die große Solidarität in der Bevölkerung gelobt. „Die Menschen haben während der gesamten Evakuierungsmaßnahme besonnen reagiert und sich gegenseitig enorm unterstützt“, sagten Dreyer und Lewentz am Sonntag. Ministerpräsidentin Dreyer hatte sich am Sonntagmittag in Harthausen ein Bild über das Unglück gemacht, Innenminister Lewentz war am Samstag vor Ort. Während des Besuchs der Ministerpräsidentin konnte die Evakuierung des überwiegenden Teils der rund 3.000 Einwohner zählenden Gemeinde aufgehoben werden. Es sei bewundernswert, mit welchem Engagement die gut 450 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdiensten und Feuerwehr sowie die Bewohnerinnen und Bewohner mit dieser Katastrophe umgegangen seien. Dies zeige, dass die Katastrophenhilfe in Rheinland-Pfalz optimal reibungslos funktioniere.

21.09.2013

Innenstaatssekretärin Heike Raab hat das gemeinsame Vorgehen verschiedener Akteure beim Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz gelobt. „In Krisensituationen greift bei uns ein gut eingespieltes Team von unterschiedlichen Partnern“, sagte Raab am Samstag beim Besuch der Großübung „Starke Nachbarn 2013“ an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz in Koblenz. Seit Freitag wurde dort mithilfe von Computersimulationen ein Katastrophenszenario für die Stadt Ludwigshafen geübt: Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Süd und die Hochwassermeldezentralen erwarten für die kommenden Tage ein extremes Rheinhochwasser. Es wird von Rekordpegelständen ausgegangen. Die gesamte Bevölkerung der Stadt Ludwigshafen muss in Sicherheit gebracht werden, da mit einer Überflutung des gesamten Stadtgebietes gerechnet wird. Alle Behörden und Organisationen sind in höchster Alarmbereitschaft. Von der Evakuierung sind zehn Altenheime und vier Krankenhäuser betroffen. 167.000 Menschen müssen ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Die Firma BASF räumt sämtliche Produktionsstätten. Zusätzlich werden die Einsatzkräfte mit einem Gefahrgutunfall beschäftigt sein, der große Teile von Ludwigshafen kontaminiert.

06.03.2013

Mit dem BKS-Portal rlp stellt das Land Rheinland-Pfalz künftig sukzessive allen Aufgabenträgern im Brand- und Katastrophenschutz sowie dem Rettungsdienst eine zentrale Web-Plattform mit folgenden Vorteilen zur Verfügung:

  • Eine zentrale Wissensplattform auf stets aktuellem Stand
  • Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten via Web
  • Organisationportale für alle Aufgabenträger auf einer Plattform
  • Anbindung bis Integration von Fachanwendungen

Diese Form der organisationsübergreifenden IT-unterstützten Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz und Rettungsdienst ist bundesweit einmalig.

15.09.2012

Bereits bei Inbetriebnahme der ILtS Koblenz Anfang 2011 stellte Innenminister Roger Lewentz fest, dass durch die künftig acht Integrierten Leitstellen kurze Meldewege für Hilfeersuchen bei Wahl des Notrufes 112 sichergestellt sind.

Mehr unter: Integrierte Leitstellen​, ILtS Koblenz.

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