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Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des im Pilotbetrieb befindlichen Portallösung werden bei Bedarf regional und überregional im Detail vorgestellt sowie entsprechende „ehrenamtsfreundliche“ Schulungstermine angeboten.

Für Fragen und Anregungen steht Ihnen das Projektteam unter kontakt@bks-portal.rlp.de gerne zur Verfügung.

20.09.2015

Innenstaatssekretär Randolf Stich hat die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz als wichtige Säule für das System der Gefahrenabwehr im Land bezeichnet. „Von Brandbekämpfung über die Rettung von verunglückten Personen, technische Hilfeleistung bis hin zum Einsatz bei Gefahrstoffunfällen: Unsere Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen sind in Rheinland-Pfalz immer zur Stelle und nicht wegzudenken“, sagte Stich bei der Übergabe einer neuen Drehleiter und eines Einsatzwagens bei der Feuerwehr in Stromberg.

10.09.2015

Bildnachweis: ISIM

Beim zehnten Berliner Abend der deutschen Feuerwehren ist Innenminister Roger Lewentz mit der Deutschen Feuerwehr Ehrenmedaille geehrt worden (Bild: Fotograph/DFV). Mit dieser hohen Auszeichnung werden vornehmlich Personen gewürdigt, die zwar nicht aktiv der Feuerwehr angehören, sich aber in besonderem Maße um die Feuerwehr verdient gemacht haben. Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz e.V., hat die Ehrung von Minister Lewentz vorgeschlagen.

10.07.2015

Bildnachweis: ISIM

Staatssektretär Randolf Stich hat den Einsatz der ganz kleinen Feuerwehrmädchen und -jungen in den Bambini-Wehren als pädagogisch wertvolle Maßnahme hervorgehoben. „Bambini-Feuerwehren sind sowohl eine pädagogische wie auch soziale Bereicherung für unsere Gemeinschaft. Spielerisch kann der ganz kleine Nachwuchs bereits erste Schritte an der Seite von 'echten Feuerwehrleuten' machen und unsere Feuerwehr kennenlernen“, sagte Stich beim Bambini-Feuerwehr-Erlebnistag 2015 in Koblenz.

03.07.2015

Bildnachweis: ISIM

Der Service Départemental d’Incendie et de Secours du Bas-Rhin (SDIS 67) (Bildquelle) und die deutschen sowie die französischen Kofinanzierungspartner haben die europaweit erste „Mobile Übungsanlage zur Gefahrenabwehr auf Binnenwasserstraßen“ (MÜB) für die Feuerwehren in Straßburg eingeweiht und getauft.
Auf insgesamt 1.500 Quadratmetern Fläche wurden auf einem ehemaligen Tankmotorschiff verschiedenste Übungsmöglichkeiten, Werkstätten und Schulungsräume realisiert. Das Übungsschiff kann über den Wasserweg verschoben werden und wird an den jeweiligen Liegeplätzen in Häfen in Deutschland und Frankreich betrieben. 
Diese neue und bisher in Europa einmalige mobile Anlage ist speziell auf die Bedürfnisse der Ausbildung im Rahmen der Gefahrenabwehr auf dem Rhein ausgerichtet, kann aber auch für die Ausbildung von Feuerwehrangehörigen im Bereich Atemschutz und Heißbrandausbildung genutzt werden.
Weitere technische Infos zur MÜB sind im BKS-Portal.rlp hinterlegt.

03.07.2015

Bildnachweis: ISIM

Ministerialdirektor Randolf Stich hat sich für das jahrzehntelange Engagement der Freiwilligen Feuerwehr Puderbach bedankt. „Für die ehrenamtliche Arbeit möchte ich allen Mitgliedern ganz herzlich danken. Die Übergabe des Einsatzleitwagens 1 würdigt die Arbeit und den Leistungswillen aller Beteiligten“, hob Stich bei der Feier zum 125-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag in Puderbach hervor. 

In seinem Grußwort betonte Ministerialdirektor Stich, dass sich die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehren in den vergangenen 125 Jahren verändert haben und weitaus komplexer geworden sind. „Heute umfasst das Aufgabengebiet der Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen nicht nur den Brandschutz. Neben dem Katastrophenschutz gehören mittlerweile auch die Allgemeine Hilfe, technische Hilfeleistungen und der Umweltschutz zum Tätigkeitsfeld – und das alles in der Freizeit im Ehrenamt“, sagte Stich.

21.06.2015

Bildnachweis: ISIM

Innenminister Roger Lewentz hat die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz als wichtige Säule der Inneren Sicherheit bezeichnet. „Die Landesregierung weiß um die Bedeutung der vielen ehrenamtlichen Feuerwehrleute für den Brand- und Katastrophenschutz im Land. Darum unterstützen wir die Kommunen sehr intensiv bei einer hochwertigen Ausstattung für die Wehren“, sagte Lewentz bei der Dienstbesprechung der Kreis- und Stadtfeuerwehrinspekteure am Freitag in Kirchheimbolanden.

 

 

07.06.2015

Bildnachweis: ISIM

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz haben Polizei, Rettungskräften und dem Veranstalter für ihren professionellen Einsatz bei den Unwettern während des Rockfestivals „Rock am Ring“ gedankt. „Alle Beteiligten haben nach den drei Blitzeinschlägen in der Nacht zum Samstag besonnen und weitsichtig reagiert. Die Sicherheit der vielen zehntausend Zuschauer hat immer im Fokus gestanden“, sagten Malu Dreyer und Roger Lewentz nach einem Besuch in Mendig am Samstagvormittag.

12.05.2015

Bildnachweis: S. Alsbach

Die Digitalisierung aller Lebenswelten bietet eine große Zukunftsperspektive, bei der Herausragendes entstehen kann. Die Veränderung durch die Digitalisierung ist eine Riesenchance. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die großen technischen Möglichkeiten so zu nutzen, dass daraus gesellschaftlicher Fortschritt entsteht. Mit den vielen Aspekten und Themen der Digitalisierung auch für die öffentliche Verwaltung wird sich der dritte Fachkongress des IT-Planungsrates am 12. und 13. Mai 2015 beschäftigen. (Auszug von itplr-fachkongress.de)

05.05.2015

Bildnachweis: ADD

Innenminister Roger Lewentz hat den Landkreisen und kreisfreien Städten in Rheinland-Pfalz finanzielle Unterstützung für die Einführung des Katastrophenwarnsystems KATWARN zugesagt. „Wir haben als erstes Flächenland KATWARN eingeführt, um die Menschen bei großflächigen Gefahren umfassend zu informieren. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Kommunen ebenfalls von diesem Angebot Gebrauch machen würden, um die Bevölkerung auch bei Unglücken auf lokaler Ebene warnen zu können“, sagte Lewentz am Donnerstag in Mainz. Das Land werde daher 40 Prozent der Kosten für die Erstinstallation bei den Landkreisen und kreisfreien Städten übernehmen.

05.05.2015

Informations- und Fortbildungsveranstaltung für die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter Brand- und Katastrophenschutz der Landkreise und kreisfreien Städte an der LFKS in Koblenz

Die Veranstaltung beginnt am Montag, den 11. Mai 2015, 10.00 Uhr an der LFKS Koblenz, Raum Koblenz und endet voraussichtlich am Dienstag den 12. Mai 2015 gegen 14.00 Uhr.

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