Benutzerhinweis

Das "BKS-Portal.rlp" wird zur Zeit als künftiges zentrales Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Serviceportal des Landes Rheinland-Pfalz für den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst auf Basis „Open Source“ aufgebaut. Im Jahr 2018 wird das Portal in den Wirkbetrieb übergehen und in das Landesrechenzentrum im LDI umziehen.

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel stehen bevor. Auch wir werden in den Weihnachtsferien eine Ruhepause einlegen.  Ab dem 10. Januar 2018 sind wir wie gewohnt per E-Mail unter kontakt@bks-portal.rlp.de für die Portalnutzer erreichbar.
Sollten Sie in der Zeit „zwischen den Jahren“ Fragen rund um das Portal haben, finden Sie im Online-Benutzerhandbuch viele hilfreiche Kurzanleitungen.

Das BKS-Portal-Team wünscht frohe Festtage und guten Start in das Jahr 2018!

Hinweis: Am Dienstag, den 19.12.2017 wird das BKS-Portal.rlp aufgrund von Wartungsarbeiten in der Zeit von 12 - 14 Uhr nicht zur Verfügung stehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Sieben Tipps der Feuerwehr für eine sichere Adventszeit
09.06.2017

Innenminister Roger Lewentz hat Hans-Peter Plattner die Leitung der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) übertragen.

„Mit Hans-Peter Plattner erhält die Schule einen kompetenten und erfahrenen Leiter, der sich bisher für den flächendeckenden Erhalt der Freiwilligen Feuerwehren und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk, mit den vier Sanitätsorganisationen und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft sowie für die zivil-militärische Zusammenarbeit stark gemacht hat“, sagte der Minister.

 

02.05.2017

Innenminister Roger Lewentz hat Harald Schmieg aus Zweibrücken, Wolfgang Schröder aus Höhr-Grenzhausen und Peter Friedrich aus Neustadt an der Weinstraße für ihr langjähriges Engagement in der Feuerwehr mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ausgezeichnet.

20.03.2017

Die Landkreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz, die das Katastrophenwarnsystem KATWARN nutzen, lösen am Montag, 3.April, um 11:00 Uhr in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen selbständig einen Probealarm aus.

Deshalb wurden mit Städten und Landkreisen in Rheinland-Pfalz für KATWARN feste Probealarm-Termine abgestimmt. Der Probealarm am 3. April 2017 liegt in der Verantwortung der angeschlossenen Landkreise und kreisfreien Städte.

Weitere Informationen können Sie den kommunalen Pressemeldugen entnehmen.

17.03.2017

Vor dem Hintergrund immer häufiger auftretender Schadensereignisse, wie Hochwasser, Stürme, oder länger andauernde Stromausfälle hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Broschüre „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ aufgelegt. Damit werden Bürgerinnen und Bürger unterstützt, sich im Ernstfall selbst helfen zu können.

Zur Unterstützung der Initiative des BBK zum Selbstschutz des Einzelnen hat das Innenministerium die Kommunen gebeten, in ihren amtlichen Mitteilungen auf die Informationen zur Notfallvorsorge des BBK hinzuweisen. 

 

13.03.2017

Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz und THW-Geschäftsstellen in Rheinland-Pfalz arbeiten beim Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ künftig intensiv zusammen. Der LFV bietet für die Feuerwehren des Landes das Projekt „Heimat • Menschen • Vielfalt = Feuerwehr“ an.  Das Programm fördert in ländlichen und strukturschwachen Gegenden eine selbstbewusste, lebendige und demokratische Gemeinwesens-Kultur und engagiert für demokratisches und Generations-übergreifendes Miteinander in den Feuerwehren und im THW von Rheinland-Pfalz. Auch Innenstaatsekretär Randolf Stich begleitet die Kooperation und freut sich, dass man zusammen an Lösungen arbeitet, um Nachwuchs zu begeistern und die Demokratie in den eigenen Strukturen zu stärken.

07.03.2017

Land fördert Feuerwehren mit mehr als 1,6 Millionen Euro

Innenminister Roger Lewentz hat den Städten Kaiserslautern und Mayen, sowie den Verbandsgemeinden Meisenheim und Wachenheim im Programmjahr 2017 insgesamt mehr als 1,6 Millionen Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm 3.0 – Rheinland-Pfalz (Kl 3.0) zugesagt. „Mit den Mitteln können die Kommunen die energetische Sanierung ihrer Feuerwehren umsetzen“, sagte der Minister.

01.02.2017

Für 2017 ist die Fortführung verschiedener Kongressreihen für Leitungsverantwortliche im Brand- und Katastrophenschutz sowie Rettungsdienst geplant. Folgende Terminankündigungen liegen für das 1. Quartal vor:

a) Symposium „Bevölkerungsschutz und Rettungsdienst“ am 4. März 2017 in Mainz
b) Zweiter Fachkongress „Besondere Herausforderungen bei terroristischen Anschlägen" am 9. März 2017 an der LFKS in Koblenz

31.01.2017

Goldenes Feuerwehr-Ehrenzeichen für Gerd Grabitzke

Innenminister Roger Lewentz hat Gerd Grabitzke für sein langjähriges Engagement als Kreisfeuerwehrinspekteur im Rhein-Lahn-Kreis mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ausgezeichnet. „Gerd Grabitzkes überragendes Fachwissen, seine Leistungen und absolute Verlässlichkeit, mit der er auch die politischen Gremien des Landkreises unterstützt hat, werden nicht nur in Feuerwehrkreisen, sondern auch von den anderen Organisationen des Katastrophenschutzes sehr geschätzt“, sagte Lewentz bei der Verleihung am Freitag in Nastätten.

23.01.2017

Eric Schaefer, Abteilungsleiter für Brand- und Katastrophenschutz, Krisenmanagement, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz im rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport, besuchte in Begleitung zweier Referatsleiter am 18. Januar 2017 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
Information und Austausch über aktuelle Themen des Bevölkerungsschutzes sowie einEinblick in GMLZ und Bestückungslager waren Gegenstand des Besuches. 

Als Resumee hielt der Besucher fest: „Es waren interessante und hilfreiche Einblicke, die ich heute für die gemeinsame Aufgabenbewältigung gewinnen konnte.“

12.01.2017

KATWARN ist ein kostenloser Warndienst für die Bevölkerung. Bei Unglücksfällen wie Großbränden, Bombenfunden oder Unwettern senden die verantwortlichen Katastrophenschutzbehörden, Leitstellen oder Unwetterzentralen über KATWARN Warninformationen direkt und ortsbezogen auf das Mobiltelefon der betroffenen Bürgerinnen und Bürger. KATWARN bietet damit zusätzlich zu Lautsprecheransagen, Sirenen und Rundfunk Informationen, die lebenswichtig sein können, um aktuell drohende Gefahren, Schäden und möglicherweise auch Leid zu reduzieren.

KATWARN ist derzeit als Smartphone-App sowie alternativ – mit eingeschränkten Funktionen – per SMS und E-Mail verfügbar. Als Smartphone-App gewährleistet KATWARN ortsbasierte Benachrichtigungen über Gefahrensituationen. Nutzer können sich zusätzlich zum Standort über sieben weitere, frei wählbare Orte warnen lassen. Für Warnungen per SMS und E-Mail ist eine Anmeldung per SMS mit Angabe eines Postleitzahlenbereichs, für den Warnungen erhalten werden sollen, nötig.

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