Datum der Meldung: 

19.06.2018

Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen in der VG Weißenthurm durchgeführt

Im Rahmen des Patronatsfestes der Feuerwehreinheit Mülheim-Kärlich konnte Bürgermeister Georg Hollmann die Feuerwehrkameraden Philip Hammes, Florian Heyden, Pascal Horn, Patrick Jünger, Michael Kraus, Tim Kreuter, Pascal Krewer, Maximilian Nikenich sowie Fabian Stätter zum Oberfeuerwehrmann befördern. Nico König, Stefan Müller und Marcel Schmidt wurden jeweils zum Feuerwehrmann befördert. Außerdem konnte Albert Koch zum Feuerwehrmannanwärter ernannt werden. Für eine 25-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr wurde Rene Biehl mit dem Silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen geehrt. Außerdem wurde Hauptlöschmeister Werner Baltes nach einem langjährigen aktiven Feuerwehrdienst in die Alters- und Ehrenabteilung versabschiedet.

Anlässlich der Feier des diesjährigen Florianstages konnten auch in der Feuerwehreinheit Urmitz Ernennungen und Beförderungen durch den Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Weißenthurm Thomas Przybylla durchgeführt werden. Michael Weber konnte zum Brandmeister sowie Marc Richter zum Feuerwehrmann befördert werden. Die Feuerwehrangehörigen Michael Gräfen, Lukas Oster, Lukas Schäfer und Marvin Thieme wurden zu Feuerwehrmannanwärtern ernannt.

Auch in der Feuerwehreinheit Weißenthurm konnten im Rahmen der Jahreshauptversammlung einige Feuerwehrkameraden ernannt und befördert werden. Zum Brandmeister wurden Thomas Armbrustmacher, Dominik Giller sowie Lukas Zeyen befördert. Ebenfalls befördert wurde Niklas Lemler zum Oberlöschmeister sowie Thomas Fischbeck zum Oberfeuerwehrmann. Philipp Neander und Sefa-Yasin Saltan wurden zum Feuerwehrmann befördert. Fayiz Alali, Roman Rademacher und Willi Wolf wurden zu Feuerwehrmannanwärtern ernannt.

Bürgermeister Georg Hollmann dankte den Feuerwehrkameraden ausdrücklich für ihren selbstlosen Einsatz: „Das Engagement, welches Sie an den Tag legen ist nicht selbstverständlich. Ihre Einsätze fordern Ihnen und Ihren Kameraden viel ab. Dazu bereit zu sein, das verdient unser aller Anerkennung.“

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