Technischer Hinweis für den Bereich BKS.rlp Cloud
Am Dienstag den 08.04.2025, ist die BKS.rlp Cloud aufgrund von planmäßigen Wartungsarbeiten im Zeitraum von 03:00 bis 09:00 Uhr nicht erreichbar. Falls Sie im genannten Zeitraum auf Daten zugreifen müssen, speichern Sie diese vorher lokal oder richten Sie den Nextcloud Desktop-Client ein und synchronisieren Sie alle benötigten Ordner. Im Rahmen der Wartungsarbeiten werden alle Ihre Geräte, die mit Ihrer Login-E-Mail-Adresse verknüpft sind, abgemeldet. Um den gewohnten Zugriff auf Ihre Daten zu gewährleisten, melden Sie sich bitte anschließend selbstständig wieder an.
Infos zum Einrichten des Nextcloud Desktop Clients finden Sie in unserem Benutzerhandbuch unter folgender URL:
https://bks-portal.rlp.de/benutzerhandbuch/bks-rlp-cloud/einrichtung-desktop-client
Der rheinland-pfälzische Innenstaatssekretär Daniel Stich informierte sich bei der Forschungsgruppe E-Government an der Universität Koblenz über den aktuellen Stand der Entwicklungen rund um das landesweite Portal für den Brand- und Katastrophenschutz (BKS-Portal.rlp). Die Forschungsgruppe ist im gemeinsamen Portalteam des Landes für die technische Konzeption und Umsetzung der in dieser Form bundesweit einzigartigen Plattform verantwortlich. Angesichts der aktuellen Entwicklungen und Chancen im Brand- und Katastrophenschutz (BKS) betonte Stich die Bedeutung des landesweiten Portals für die behördenübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation im BKS.
Erstmals wurde in Rheinland-Pfalz eine landesweite Warnung aus dem neuen Lagezentrum Bevölkerungsschutz im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) in Koblenz ausgelöst. Ziel: Die Abläufe im Ernstfall testen und die Bevölkerung für den Warnmittelmix sensibilisieren.
Am 13. März 2025 findet erstmals ein Landesweiter Warntag in Rheinland-Pfalz statt. Ziel ist es, die Warnsysteme zu testen, die Bevölkerung für Warnmeldungen zu sensibilisieren und die Abläufe im neuen Lagezentrum Bevölkerungsschutz im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) in Koblenz zu erproben.
Das neue Landesbrand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) hat eine entscheidende Hürde genommen: Nach erfolgreicher zweiter Beratung im Ministerrat wird es nun dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt. Damit wird ein weiterer Meilenstein in der grundlegenden Neuausrichtung des Katastrophenschutzes erreicht.
Innenminister Michael Ebling hat am neuen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) in Koblenz, 18 moderne Kleinbrandsimulationsanlagen an die Brand- und Katastrophenschutzinspekteurinnen und -inspekteure der Landkreise und kreisfreien Städte übergeben.
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Der rheinland-pfälzische Innenstaatssekretär Daniel Stich informierte sich bei der Forschungsgruppe E-Government an der Universität Koblenz über den aktuellen Stand der Entwicklungen rund um das landesweite Portal für den Brand- und Katastrophenschutz (BKS-Portal.rlp). Die Forschungsgruppe ist im gemeinsamen Portalteam des Landes für die technische Konzeption und Umsetzung der in dieser Form bundesweit einzigartigen Plattform verantwortlich. Angesichts der aktuellen Entwicklungen und Chancen im Brand- und Katastrophenschutz (BKS) betonte Stich die Bedeutung des landesweiten Portals für die behördenübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation im BKS.
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