21.06.2016

„Wir helfen den Betroffenen in den Unwetter-Gebieten in Not, setzen auf vorbeugenden Hochwasserschutz und intensiveren den Kampf gegen den Klimawandel“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Landtag von Rheinland-Pfalz. Den Städten und Gemeinden bot sie einen Pakt für Hochwasserschutz und eine Graswurzelpartnerschaft gegen den Klimawandel an. „Wir lassen niemanden im Regen stehen und helfen dort, wo es am dringendsten notwendig ist.“ Man könne nicht verhindern, dass Unwetter auch in Zukunft aufträten. „Aber wir werden alles tun, damit die Auswirkungen gering bleiben und die Ursachen bekämpft werden. Wir schaffen Bewusstsein für nachhaltiges Handeln und gehen Schritte zu einem klimafreundlichen Rheinland-Pfalz“, unterstrich die Ministerpräsidentin.


21.06.2016

„Die Landesregierung wird den von den jüngsten Unwetterschäden betroffenen Menschen in Rheinland-Pfalz mit einem ganzen Paket von Maßnahmen helfen. Das reicht von der Elementarschadenshilfe bis zu steuerlichen Erleichterungen.“
Das sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Kabinettssitzung, in der die Ministerinnen und Minister über die Möglichkeiten der Unterstützung durch die einzelnen Ressorts berichtet hatten. 


15.06.2016

In der Woche vom 17.Mai bis 22.Mai fand der diesjährige Lehrgang Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter (LNA und Orgl) an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule statt.
In Kooperation mit der Akademie für ärztliche Fortbildung Rheinland-Pfalz, der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz (HiK-RLP), der Universitätsmedizin Mainz, dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz, dem Mittelrheinklinikum und der Leitenden Notarztgruppe der Stadt Mainz wurden in dieser Woche insgesamt 27 Organisatorische Leiter und Leiterinnen sowie 26 Leitenden Notärzte und Ärztinnen ausgebildet.
 


08.06.2016

Die seit Ende Mai anhaltenden heftigen Unwetter haben in Rheinland-Pfalz schwere Schäden verursacht. Durch Blitzeinschläge wurden Menschen verletzt, es gab Erdrutsche, Stromausfälle, ein Zug entgleiste, Straßen mussten wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden,viele Keller wurden infolge der schweren Regenfälle überflutet und Hagel verursachte weitere Schäden. Seit Samstag sind zahlreiche überwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der privaten Hilfsorganisationen, der Polizei und anderer Behörden im Dauereinsatz, um ihren Mitmenschen zu helfen. Die Einsätze dauern immer noch an.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz haben sich betroffen über das Ausmaß der Unwetterschäden gezeigt. Sie bedankten sich bei allen an den Hilfemaßnahmen beteiligten Bürgerinnen und Bürgern des Landes Rheinland-Pfalz, vor allem aber bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren großen uneigennützigen Einsatz. Über Schadenssituationen vor Ort verschaffte sich Innenstaatssekretär Günter Kern unter anderem in der Feuerwehreinsatzzentrale St. Goarshausen einen Überblick.


02.05.2016

Durch die immer kürzer werdenden Zyklen in der IT-Entwicklung unterliegen neben der Modernisierung der IT-Systeme in den neuen Integrierten Leitstellen auch alle sonstigen fachspezifischen IT-Strukturen im BKS und RettD einer ständigen Weiterentwicklung.  Mit dem BKS-Portal.rlp und KATWARN stellte das Land Ende April 2 Mosaiksteine zur Optimierung der IT-Strukturen für den Brand- und Katastrophenschutz (BKS) sowie Rettungsdienst (RettD) in Rheinland-Pfalz auf der IT2KO vor.

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28.04.2023

Innenminister Michael Ebling und Frédéric Bruder, Geschäftsführer der gemeinnützigen ADAC Luftrettung, haben in Mainz einen Vertrag zur dauerhaften Übertragung des Luftrettungsdienstes in der Region Westpfalz unterzeichnet. Die Konzession beinhaltet neben dem Betrieb des Rettungshubschraubers Christoph 66 auch Bau und Betrieb einer Luftrettungsstation im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern.
„Besonders freut mich, dass die Maschine schon seit vergangenem Sommer mit einer Rettungswinde ausgestattet ist. Die Winde mit 90 Metern Seillänge und einer Traglast von rund 250 Kilogramm ermöglicht bei Primäreinsätzen der Notfallrettung in unwegsamem Gelände eine erheblich schnellere Versorgung und Rettung von Patientinnen und Patienten. Sie kann aber auch in Katastrophenfällen zur Rettung von Menschen eingesetzt werden“, so Ebling weiter.

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