30.04.2026 | STELLENAUSSCHREIBUNG

Stadt Landau in der Pfalz - Einsatzbeamter/-beamtin im feuerwehrtechnischen Dienst (m/w/d)

© LfBK RLP

 

Die Universitätsstadt Landau (49.000 Bürgerinnen und Bürger) ist der geographische Mittelpunkt der Urlaubsregion Südliche Weinstraße mit über 200.000 Menschen im südlichen Rheinland-Pfalz.  Landau ist nicht nur als Universitätsstadt bekannt, die alte Festungsstadt hat viele Beinamen wie Wein-, Garten- oder Einkaufsstadt. Landau, eine Stadt zum Leben, Einkaufen, Studieren, Amüsieren und Arbeiten.

Bei der Stadtverwaltung Landau ist die Stelle

Einsatzbeamter/-beamtin im feuerwehrtechnischen Dienst (m/w/d)

bis Besoldungsgruppe A 9 LBesG in Vollzeit bzw. Teilzeit im Jobsharing zu besetzen

 

Wesentliche Aufgabengebiete:

  • Einsatzbeamter/-beamtin im feuerwehrtechnischen Dienst im Amt 15 Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz der Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
  • Überwachung der Einsatzbereitschaft von Fahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen
  • Wartung, Prüfung und Instandhaltung von Fahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen insbesondere in den Bereichen Atemschutzwerkstatt, Messtechnik, Atemschutzstrecke, Feuerlöscher-Werkstatt, Kfz-Werkstatt, Kleiderkammer, Schlauchwerkstatt
  • Überwachung der technischen Einrichtungen und Instandhaltung der Feuerwehrstandorte sowie der Außenanlagen
  • Teilnahme am Einsatzdienst
  • Einsatzdienst: Gruppenführer*in
  • Bereitschaftsdienst gemäß Dienstplan in den Nachtstunden, sowie an Sonn- und Feiertagen,
  • alle sonstigen der Aufgabe entsprechenden Tätigkeiten

Die Einstellung erfolgt je nach Qualifikation bis zur Besoldungsgruppe A 9 LBesG. 

 

Wir bieten:

  • qualifizierte Einarbeitung und qualifizierte Anleitung, Führung und Unterstützung
  • abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten und aufgeschlossenen Team
  • breiter Gestaltungsspielraum und eigenverantwortliches Arbeiten
  • Fort- und Weiterbildung
  • hohe Arbeitsplatzgarantie
  • 30 Tage Urlaub bei 5-Tage-Woche
  • Deutschlandticket als Jobticket
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Corporate Benefits

 

Wir erwarten insbesondere:

Anforderungsprofil fachlich

  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem für den feuerwehrtechnischen Dienst geeigneten handwerklichen Beruf, vorzugsweise Kfz-Mechatroniker*in und abgeschlossene Laufbahnprüfung für den Bereich des feuerwehrtechnischen Dienstes im zweiten Einstiegsamt der Fachrichtung Polizei und Feuerwehr oder
  • gleichgestellte Ausbildung (z. B. Werkfeuerwehrfrau oder -mann) mit der Verpflichtung, die Laufbahnprüfung für das zweite Einstiegsamt im feuerwehrtechnischen Dienst der Fachrichtung Polizei und Feuerwehr (ehemals mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst) zu absolvieren (für die Dauer der Absolvierung der Laufbahn kann nur eine Einstellung im Beamtenverhältnis auf Probe in der Besoldungsgruppe A 7 LBesG erfolgen)
  • Qualifikation zum/ zur Gruppenführer*in (ehem. B3) oder Verpflichtung diese zu absolvieren,
  • IT-Kenntnisse (Word, Excel etc.),
  • Kenntnisse einschlägiger Gesetze, Verordnungen und weiteren Regelwerke (Landesgesetz über den Brandschutz, die allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz) wünschenswert.

Anforderungsprofil persönlich

  • Planungs- und Organisationsfähigkeit,
  • Durchsetzungsvermögen,
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbereitschaft,
  • Umgang mit Konflikten,
  • Kommunikation und kollegiales Verhalten,
  • Bereitschaft zur ständigen fachspezifischen Weiterbildung,
  • Kooperationsbereitschaft im Umgang mit den freiwilligen Feuerwehrleuten,
  • uneingeschränkte gesundheitliche und körperliche Tauglichkeit für den Feuerwehr-Einsatzdienst (G 26.3),
  • Führerschein der Klasse CE mit entsprechender Fahrpraxis,
  • Teilnahme am aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Landau ist verpflichtend.
 
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Zertifikaten bis spätestens 28.05.2026 direkt über unser Bewerberportal:zur OnlinebewerbungBei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt, ebenso Frauen, sofern eine Unterrepräsentanz im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes vorliegt.
Wir freuen uns, wenn sich Bewerber/innen aller Nationalitäten angesprochen fühlen, die die Ausbildungsvoraussetzungen erfüllen. Die Kommunikation sowohl in mündlicher als auch in schriftlicher Form muss allerdings möglich sein.